Sparvergnügen

Ein Training beim Spritspar-Weltmeister

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Vor der ersten Fahrt: Sabine Sorge und Marius Eiling mit ihrem Fahrtrainer Uwe Tobian (r.)

Der Preis für Mobilität ist zum Kostenfaktor einer zunehmend mobilen Gesellschaft geworden. Vor allem der Autoverkehr muss in Sachen Klimafreundlichkeit und Ressourceneffizienz weiter zulegen. Verbraucher und Politik fordern darum von der Autoindustrie leichtere und effizientere Fahrzeugflotten. Reifenhersteller und die Kautschukexperten von LANXESS forschen darum an immer neuen Mischungen für noch sparsamere Reifen. Aber auch die Autofahrer selbst haben es in der Hand, das Meiste aus jedem Liter Kraftstoff herauszuholen. Mit ein paar einfachen Tipps und veränderten Fahrweisen lassen sich viele Liter einsparen – und das ganz ohne Abstriche beim Fahrvergnügen oder der Sicherheit. Zwei Mitarbeiter von LANXESS haben es kürzlich selbst ausprobiert.

Die wichtigsten Spritspar-Tipps in Bildern

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Lernen vom Profi

Das Wetter spielt nicht mit an diesem trüben Samstagmorgen. Nieselregen, nasse Fahrbahn – da sind heute keine Weltrekorde zu haben. Dabei wären Sabine Sorge und Marius Eiling dafür eigentlich in den besten Händen. Die beiden Mitarbeiter von LANXESS haben an einem Intensivkurs in Sachen Spritsparen teilgenommen. Ihr Trainer ist kein Geringerer als der amtierende Weltrekordhalter Uwe Tobian. Der Fahrlehrer ist seit 33 Jahren im Geschäft. Im Herbst 2010 hat er zusammen mit zwei seiner Kollegen vom ADAC-Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft den Rekord fürs „Sparsamfahren in der Stadt“ aufgestellt. 24 Stunden lang waren er und seine beiden Mitstreiter, Veit Hofrichter und Michael Tück, dafür mit ihrem Toyota Auris Hybrid im Kölner Stadtgebiet unterwegs, insgesamt knapp 500 Kilometer weit. Ihr Durchschnittsverbrauch im Stop-and-Go des dichten Stadtverkehrs: 3,46 Liter pro 100 Kilometer – Weltrekord!

Uwe Tobian weiß also wovon er spricht, wenn er seinen beiden Schülern von LANXESS heute Vormittag gleich zur Begrüßung einige seiner vielen prägnanten Sätze mit auf den Weg gibt: „Sparsame Fahrer erkennt man nicht am Kriechtempo“, ist so einer. „Vorausschauend Fahren heißt sparsam Fahren“, ein anderer. Und von noch etwas ist der sportliche Endvierziger überzeugt: „Ich weiß, dass ich praktisch bei jedem Fahrer noch immer etwas mehr Einsparung herauskitzeln kann.“

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